Stack- und Listendemonstration: Dieses Programm ist so gestrickt, daß es jegliche Art von Datentypen verdauen kann, wie die beiden Testprogramme auch zeigen. Erst wird sowohl beim Stack, wie auch bei der Liste erst ein einfacher Integer eingestellt und wieder ausgelesen, dann aber auch der Datentyp Structur. Das Programm erläutert sich soweit selbst. Sollten unbekannte Funktionen (sizeof, sprintf, etc...) so ist bitte die Hilfestellung der intigrierten Entwicklungsumgebung zu konsultieren... Wie gefordert, werden Over- und Underflows, also der Versuch, zu viele Elemente einzustellem oder auszulesen, abgefangen und mit einer Meldung bestraft. Ebenso ist zu sehen, daß bei dem Stack die Zahlen logischerweise in umgekehrter Reihenfolge nach dem LiFo-Prinzip ausgelesen werden, wogegen bei der Liste nach dem FiFo-Prinzip diese Umkehrung selbstverständlich nicht auftritt. Da sich Ringlisten vornehmlich bei der Datenauslesung (z.B. Spooler, Tastaturpuffer, o.ä.) finden, ist das Testprogramm nicht ganz am Einsatzgebiet einer Liste, aber es wäre nicht leicht, variables ein- und auslesen zu demonstrieren. Ich denke, es genügt auch so. Wer immer Lust verspürt, diese Anwendung unter realeren Bedingungen zu testen, sei dazu aufgefordert. Dazu ist das ganze hier ja veröffentlicht. Dazu muß einfach die Routine list_demo() verändert werden. Dabei ist darauf zu achten, daß bei dieser variablen Konstruktion eine Listeninitialisierung erfolgen muß, ebenso wie ein Freigeben. Es wäre ebenfalls noch schön, dazu zu sorgen, daß mehrere Listen nebeneinander mit den gleichen Funktionen verarbeitet werden könnten. Dazu müßten z.B. die Pointer zu Arrays erweitert werden und die Listenfunktion jeweils mit einem Index angesprochen werden, damit klar wird, auf welche Liste man sich bezieht, ähnlich den Dateihandle. Viel Spaß beim experimentieren... Daniel Becker